Soni protestiert in Tirana – jeden Abend. "Bis sich etwas verändert", sagt sie. Auslöser ist ein geplantes Luxusresort der Familie Trump. Doch für viele geht es längst um mehr: Korruption, Macht und die Zukunft Albaniens.
Ihr hört:
Moderatorin: Rahel Klein
Gesprächspartnerin: Soni aus Albanien
Gesprächspartnerin: Franziska Tschinderle, freie Journalistin, Schwerpunkt Südosteuropa
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Bonita macht im Fitnessstudio seit Jahren immer die gleichen Übungen. An neue Geräte traut sie sich nicht dran, aus der Sorge, negativ aufzufallen. Mit der Gym-Anxiety ist sie nicht alleine. Das Fitti macht es einem auch nicht immer einfach.
Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Bonita, macht seit dem 16. Lebensjahr die gleichen Übungen, weil ihr das Fitnessstudio unangenehm ist
Gesprächspartnerin: Elgen Sauerborn, Emotionssoziologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin
Gesprächspartnerin: Anna Kramp, Bodybuilding- und Fitnesscoach
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Cornelia Preißel
Quellen: Auster-Gussman, L. A., Crim, J., & Mann, T. L. (2021). The soulless cycle: Social physique anxiety as a mediator of the relation between body mass index and exercise frequency. Stigma and Health, 6(2), 192–199.Quinn F. (2026). Understanding social gym intimidation and anxiety using the power-threat-meaning framework. Frontiers in Sports and Active Living, 8:1712367.Penta, C. (2022). Gym Anxiety: How it Affects the Mental Health and Body Image Perception of Female College Students in a Male Dominated Setting. Bryant University Press.Coulter, K. S. (2021). Intimidation and distraction in an exercise context. International Journal of Sport and Exercise Psychology, 19(4), 668–686.Nuffield Health (2024). Healthier Nation Index 2024.
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Körperbild: Wie sieht fit sein aus?Sportsucht: Woran merke ich, dass es zu viel ist?Persönlichkeitstest: Welche Sportart am besten zu dir passt
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"Das gute Benehmen" von Molly Keane erzählt von Aroon und dem engen Korsett aus Tugenden und Regeln, in das sie gezwängt wird. Als ihr Bruder bei einem Unfall stirbt und der Mann, in den sie verliebt ist, nicht zurückkehrt, bricht sie aus.
Weitere Beiträge Literatur: "Pina fällt aus" von Vera ZischkeLiteratur: "Hitzetage" von Oisín McKennaLiteratur: "Die Passantin" von Nina George
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Die Debatte über ein AfD-Verbot ist zurück. Rund um den Bundesparteitag sorgt ein neues Gutachten für Diskussionen. Was steht darin? Und wie realistisch wäre nun ein Verbot der Partei?
Ihr hört:
Moderation: Ilka Knigge
Gesprächspartnerin: Carmen Wegge, SPD-Abgeordnete
Gesprächspartnerin: Nicole Diekmann, ZDF-Korrespondentin beobachtet seit Jahren die AfD
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Wie machen wir es endlich besser?
Frauen übernehmen in Deutschland immer noch einen Großteil der Care-Arbeit, lassen sich dafür aber oft nicht ausreichend entschädigen. Saskia Schlemmer aka "Die Scheidungsanwältin" erklärt, wie Frauen besser für sich einstehen können und sollten.
Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":
0:00 - Saskia Schlemmer spricht über Frauen, die bei Finanzen zu gutgläubig sind
1:22 - Der Gender Care Gap führt zum Gender Pension Gap
2:33 - Saskia Schlemmer spricht über die Ehe als Minimalvorsorge, toxische Bescheidenheit und die Wichtigkeit guter Eheverträge
29:50 - Janina spricht im Liebestagebuch über das Karriere machen als alleinerziehende Mutter
Empfehlungen aus der Folge: Saskia Schlemmer: Nimm dir endlich, was dir zusteht - und hör auf, dich dafür zu entschuldigen. Penguin Verlag 2026.
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Cash und Liebe: Wie geht Beziehung mit unterschiedlich viel Geld?Geld und Partnerschaft: Damit Geldfragen nicht zur Belastungsprobe werdenBeziehung: Warum muss ich immer an alles denken?
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Der Sommer ist nicht gerade Bellas Lieblingsjahreszeit. Sie macht sich Gedanken, was sie anziehen soll und was andere davon halten könnten. Die Körper anderer zu kommentieren, gilt in unserer Gesellschaft als okay. Guttut uns das aber nicht.
Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Bella, trägt im Sommer bestimmte Kleidung nicht, weil sie Sorge vor Kommentaren und Blicken von anderen hat
Gesprächspartner: Friedrich Schorb, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Bremen
Gesprächspartnerin: Claudia Luck-Sikorski, Professorin für psychische Gesundheit und Psychotherapie, SRH University Gera
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt
Produktion: Hermann Leppich
Quellen: Hermann, A., Kim, T.J., Kindinger, E. et al. (2022). Fat Studies. Ein Glossar. transcript Verlag.Schorb, F. (2009). Dick, doof und arm: Die große Lüge vom Übergewicht und wer von ihr profitiert. Droemer.Wolf, N. (1991). The beauty myth: how images of beauty are used against women. W. Morrow.Jiménez-García, A.M., Arias, N., Hontanaya, E.P. et al. (2025). Impact of body-positive social media content on body image perception. Journal of Eating Disorders 13(153).Vandenbosch, L., Fardouly, J., Tiggemann, M. (2022). Social media and body image: Recent trends and future directions. Current Opinion in Psychology, 45.
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindCiao Body Positivity: Warum sollen wir jetzt alle wieder skinny sein?Skinny Shaming: Warum bewerten andere unseren Körper?
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Die Wal-Verschwörung in der Ostsee
Kann man sich in einen Chatbot verlieben? Ja, auf jeden Fall – und immer mehr Menschen erleben genau das. Wir schauen auf einen echten Fall und fragen: Was macht KI mit unseren Beziehungen und unserer Psyche?
Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":
1:13 - Die Geschichte von Dennis aus Amsterdam, der sich in einen Chatbot verliebte: Die OpenAI Story (5/6): Her
8:36 - Psychologin Julia von Weiler über die Wirkung von KI auf unsere Beziehungen
28:34 - Tech-Journalist Christian Schiffer vom Autor:innen Team des Deutschlandfunk Podcasts “Die OpenAI Story” über die Recherc
36:58 - Im Liebestagebuch erzählt Emma, was sie für Gründe sieht trotz glücklicher Beziehung auch immer wieder andere Cruches zu
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Künstliche Intelligenz: Wenn wir Maschinen wie Menschen behandelnKünstliche Intelligenz: Maschinen denken anders als MenschenHumanoide Roboter: Was können menschliche Maschinen?
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2025 sind in Deutschland so wenig Kinder zur Welt gekommen, wie zuletzt im Zweiten Weltkrieg. Die Eine-Stunde-Liebe-Community gibt Einblicke in diese sehr individuelle Entscheidung: Warum einige bewusst keine Kinder wollen, und warum andere mit der Frage noch hadern.
#Kinder #Kinderwunsch #regrettingmotherhood #mutter #vater #Kind #baby
Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":
00:01:34 - Vanessa und Jonas über ihre Entscheidung, keine Kinder zu bekommen.
00:19:07 - Franziska erklärt, warum sie mit der Mutter-Rolle hadert.
00:25:06 - Ella über die Entscheidungsfindung mit ihrem Partner.
00.38:30 - Emma erzählt im Liebestagebuch von ihrem Urlaubs-Crush.
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Solo-Mama: Will ich alleine ein Kind bekommen?Kein Kinderwunsch: Warum wir uns für ein Leben ohne Kids entscheidenKein Kinderwunsch: Wie stehe ich selbstbewusst dazu?
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Emmely ist Deutsche, ihr Freund Yann ist Niederländer. Meist sprechen sie Englisch. Keine gemeinsame Muttersprache zu haben, bedeutet etwas mehr Arbeit für die Beziehung.
Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Emmely, spricht mit ihrem niederländischen Partner hauptsächlich Englisch
Gesprächspartnerin: Ingrid Piller, Sprachwissenschaftlerin
Gesprächspartnerin: Miriam Dialo, Coach und Paartherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach
Produktion: Hermann Leppich
Quellen: Dewaele, J.-M. & Salomidou, L. (2017). Loving a partner in a Foreign Language. Journal of Pragmatics (108), 116-130.Piller, I., & Gerber, L. (2021). Family language policy between the bilingual advantage and the monolingual mindset. International Journal of Bilingual Education and Bilingualism, 24(5), 622–635.Dewaele, J.-M. (2008). The emotional weight of I love you in multilinguals’ languages. Journal of Pragmatics 40(10), 1753-1780. Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity.Mikkonen, I. (2025). “I can switch languages like clothes”: Multilingual language use among non-native English speakers when discussing and expressing emotions.Parr, B.H. (2013). "Baby, Te Amo": Code Switching as a Way to Develop and Limit Intimacy in Multilingual, Romantic Relationships. The Journal for Undergraduate Ethnography, 3(2).
Empfehlungen aus dieser Folge: Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity.
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Liebe ohne Grenzen: Wie unsere Herkunft unsere Beziehungen prägtGlobal verliebt - Wir sind unterschiedlicher als wir denkenKommunikation: Als Erwachsene die Muttersprache lernen
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"Das Schwarz an den Händen meines Vaters" von Lena Schätte ist ein ebenso harter wie liebevoller Roman über das Aufwachsen in schwierigen Verhältnissen, Sucht und Familienbande.
Weitere Beiträge Literatur: "Das gute Benehmen" von Molly KeaneLiteratur: "Pina fällt aus" von Vera ZischkeLiteratur: "Hitzetage" von Oisín McKenna
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