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Statistisches Bundesamt

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Herzlich willkommen auf dem offiziellen Account des Statistischen Bundesamts.

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· 1w ago
Zur Pflegedebatte ein Hinweis auf unsere Daten zu den Ausgaben für pflegerische Leistungen: 2024 wurden dafür 135,9 Milliarden Euro ausgegeben – das war mehr als doppelt so viel (+109,1 %) wie zehn Jahre zuvor. Die Gesundheitsausgaben insgesamt sind im selben Zeitraum um 64,2 % gestiegen auf 538,2 Milliarden Euro. Dadurch machen pflegerische Leistungen einen immer größeren Anteil an den Gesundheitsausgaben aus: 2024 waren es 25,3 %, 2014 waren es noch 19,8 %. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_N026_236.html
Anteil der pflegerischen Leistungen an Gesundheitsausgaben binnen zehn Jahren um 5,4 Prozentpunkte auf 25,3 % gestiegen
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Anteil der pflegerischen Leistungen an Gesundheitsausgaben binnen zehn Jahren um 5,4 Prozentpunkte auf 25,3 % gestiegen

Steigende Ausgaben für pflegerische Leistungen stellen das Gesundheitssystem in Deutschland vor Herausforderungen, auch weil sie deutlich stärker zunehmen als die Gesundheitsausgaben insgesamt. Gegenüber dem Jahr 2014 ist ihr Anteil an den Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 um 5,4 Prozentpunkte gestiegen: Auf pflegerische Leistungen entfielen im Jahr 2024 mit 135,9 Milliarden Euro gut ein Viertel (25,3 %) aller Gesundheitsausgaben in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

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· 2mo ago
Rund 29 270 Kinder unter 15 Jahren sind im Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen verunglückt. Damit kamen 7 % mehr Kinder zu Schaden als 2024 mit 27 260 Verunglückten. Darunter stieg die Zahl der getöteten Kinder 2025 gegenüber 2024 von 53 auf 74. Die meisten Kinder, die 2025 im Straßenverkehr verunglückten, saßen auf einem Fahrrad (34 %). Zum Zeitpunkt des Unfalls waren weitere 31 % mit dem Auto, 20 % zu Fuß und 8 % mit dem E-Scooter unterwegs. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N055_46241.html #Unfälle #Verkehr #Kinder
Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Kinder 2025 um 7 % gestiegen
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Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Kinder 2025 um 7 % gestiegen

Durchschnittlich alle 18 Minuten ist im letzten Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 29 270 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen 7 % mehr Kinder zu Schaden als im Jahr 2024 mit 27 260 Verunglückten. Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2025 gegenüber 2024 von 53 auf 74. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 war die Zahl d

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· 5mo ago

Der #Vatertag war nach vorläufigen Ergebnissen auch 2025 der Tag mit den meisten Alkoholunfällen im #Straßenverkehr: Von den rund 34 300 Unfällen unter Alkoholeinfluss fielen 284 auf diesen Tag. Im Durchschnitt gab es pro Tag 94 solcher Unfälle. Unser Unfallkalender zeigt, an welchen Tagen sich in früheren Jahren besonders viele Alkoholunfälle ereignet haben – und an welchen besonders wenige: https://service.destatis.de/DE/verkehrsunfallkalender/

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Verkehrsunfallkalender

Unfälle an Wochenenden, Sylvester, Tag der Arbeit und Vatertag oder in der dunklen Jahreszeit.

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· 2mo ago
Im 2. Quartal 2026 sind in Deutschland rund 243 600 Menschen gestorben (vorläufige Angaben). Es gab stark erhöhte Sterbefallzahlen während der Hitzewelle Ende des 2. Quartals 2026, ansonsten lagen sie im Bereich der mittleren Vorjahreswerte oder darunter. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_248_126.html #Sterbefälle
Stark erhöhte Sterbefallzahlen während der Hitzewelle Ende des 2. Quartals 2026
Statistisches Bundesamt

Stark erhöhte Sterbefallzahlen während der Hitzewelle Ende des 2. Quartals 2026

Im 2. Quartal 2026 sind in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 243 600 Menschen gestorben. Die Sterbefallzahlen bewegten sich zumeist im Bereich der mittleren Werte der vier Vorjahre oder merklich darunter. Ausnahmen waren erhöhte Sterbefallzahlen in Wochen mit hohen Durchschnittstemperaturen ("Hitzewellen"). Besonders deutlich war dieser Effekt in der letzten Juniwoche (22. - 28. Juni), in der die Sterbefallzahlen zeitgleich mit einer historischen

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· 2mo ago
10,0 % der Bevölkerung waren 2025 zwischen 15 und 24 Jahre alt, das waren 8,3 Millionen Menschen. Bereits seit Anfang der 2020er Jahre liegt der Anteil junger Menschen auf diesem Tiefstand. Ohne Eingewanderte und ihre Nachkommen wäre der Anteil niedriger. Bei der Bevölkerung ohne Einwanderungsgeschichte lag der Anteil junger Menschen bei 8,5 %, mit Einwanderungsgeschichte waren es dagegen 12,2 %. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_N054_12.html#TagDerJugend #Bevölkerung
Anteil junger Menschen in Deutschland bleibt auf historisch niedrigem Niveau
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Anteil junger Menschen in Deutschland bleibt auf historisch niedrigem Niveau

Der Anteil junger Menschen in Deutschland ist weiterhin auf historisch niedrigem Niveau. 8,3 Millionen Menschen waren Ende des Jahres 2025 zwischen 15 und 24 Jahre alt. Somit waren 10,0 % der Bevölkerung Deutschlands in diesem Alter, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August 2026 mitteilt. Bereits seit Anfang der 2020er Jahre liegt der Anteil junger Menschen an der Gesamtbevölkerung auf diesem Tiefstand.

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· 2mo ago
Hitze und Dürre in Europa erschweren die Kühlung von Atomkraftwerken. 12 von 27 EU-Staaten erzeugen Atomstrom. Eine große Bedeutung hat Kernkraft vor allem in der Slowakei und Frankreich: 2024 lag der Anteil der Kernenergie an der Bruttostromerzeugung dort jeweils bei mehr als 60 %. Mehr dazu: https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Umwelt-Energie/Kernenergie.html #Hitze #Dürre #Atomstrom #Kernkraft
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Kernkraft in den EU-Staaten 2024  - Statistisches Bundesamt

Daten zur Erzeugung von Atomstrom in den EU-Staaten. 15 EU-Staaten erzeugen keine Kernenergie.

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· 2mo ago
In Deutschland geben Studierende mit eigener Haushaltsführung im Schnitt 54 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für #Wohnkosten aus. Damit ist der Anteil der Wohnkosten für sie laut EU-SILC 2025 mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 %). Alleinlebende #Studierende geben mit 56 % einen noch größeren Teil des Einkommens für Wohnkosten aus als diejenigen, die ausschließlich mit anderen Studierenden oder Auszubildenden zusammenleben (49 %). Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_N048_63.html?nn=2110
Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus
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Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 % des Einkommens für Wohnkosten aus

Hohe Wohnkosten stellen viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die nicht mehr im Elternhaus leben. In Deutschland geben Studierende mit eigener Haushaltsführung im Durchschnitt 54 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Damit ist der Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen für Stud

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· 3mo ago
2024 machte der #Straßenverkehr 22,2 % des deutschen Energieverbrauchs aus. Diesel hatte mit 60,8 % den größten Anteil an #Energie im Straßenverkehr, gefolgt von Benzin und Bioethanol mit 37,2 %. Auf Strom und Gaskraftstoffe entfielen nur jeweils 1,0 %. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_233_32421.html
Straßenverkehr macht im Jahr 2024 gut ein Fünftel des deutschen Energieverbrauchs aus
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Straßenverkehr macht im Jahr 2024 gut ein Fünftel des deutschen Energieverbrauchs aus

Der Straßenverkehr machte im Jahr 2024 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gut ein Fünftel (22,2 %) des deutschen Energieverbrauchs aus und verursachte gut ein Fünftel (21,4 %) der gesamten CO2-Emissionen. Damit blieb der Energieverbrauch im Straßenverkehr mit rund 2 134 Petajoule weitgehend konstant gegenüber den Jahren seit 2021 und lag damit weiterhin deutlich (-11,0 %) unter dem Höchstwert des Vor-Corona-Jahres 2019 (2 399 Petajoule). Von 2010 bis 2019 war der Energiev

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· 2mo ago
Im Jahr 2025 arbeiteten 7,1 % der Vollzeiterwerbstätigen gewöhnlich 49 Stunden und mehr pro Woche. Dies gilt als überlange Arbeitszeit. Selbstständige mit Beschäftigten (44,5 %) und Solo-Selbstständige (23,0 %) waren am häufigsten betroffen. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_263_13.html #Arbeitszeit
7 % aller Vollzeiterwerbstätigen arbeiteten 2025 mindestens 49 Stunden pro Woche
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7 % aller Vollzeiterwerbstätigen arbeiteten 2025 mindestens 49 Stunden pro Woche

Lange Arbeitszeiten können für Erwerbstätige zur Belastung werden. Im Jahr 2025 arbeiteten 7,1 % der rund 30 Millionen Vollzeiterwerbstätigen gewöhnlich 49 Stunden und mehr pro Woche. Dies gilt als überlange Arbeitszeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren Selbstständige mit Beschäftigten (44,5 %) und Solo-Selbstständige (23,0 %) am häufigsten von überlanger Arbeitszeit betroffen. Im Vergleich dazu arbeiten nur 4,1 % aller vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und

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· 2mo ago
Immer mehr Mädchen werden wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle von 10- bis 17-Jährigen hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt: von gut 2 800 im Jahr 2004 auf knapp 6 000 im Jahr 2024. Damit machten Mädchen in dieser Altersgruppe 2024 knapp die Hälfte (48,1 %) aller Patientinnen und Patienten aus. 2004 hatte ihr Anteil noch 24,9 % betragen. Mehr in unserer #ZahlDerWoche: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_33_p002.html #Essstörungen
Klinikbehandlungen von Essstörungen: 48,1 % sind 10- bis 17-jährige Mädchen
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Klinikbehandlungen von Essstörungen: 48,1 % sind 10- bis 17-jährige Mädchen

Immer mehr Mädchen werden wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle von 10- bis 17-Jährigen hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt: von gut 2 800 im Jahr 2004 auf knapp 6 000 im Jahr 2024. Damit machten Mädchen in dieser Altersgruppe 2024 nahezu die Hälfte (48,1 %) aller wegen Essstörungen Behandelten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 2004 hatte ihr Anteil noch bei einem Viertel (24,9 %) gelegen.

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· 2mo ago
In Deutschland lebten 2025 rund 1,62 Millionen #Alleinerziehende. Damit gab es in knapp jeder fünften (19,4 %) Familie mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Elternteil. Mehr als vier von fünf (84,4 %) Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern waren Frauen. Der Anteil der alleinerziehenden Väter ist jedoch gestiegen. 15,8 % der minderjährigen Kinder von Alleinerziehenden waren 16- und 17-Jährige. Mehr auch zur Erwerbstätigkeit und Armutsgefährdung von Alleinerziehenden: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_N051_12.html
1,62 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern leben in Deutschland
Statistisches Bundesamt

1,62 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern leben in Deutschland

Momentan wird über eine Reform des staatlichen Unterhaltsvorschusses für Kinder von Alleinerziehenden diskutiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt, lebten im Jahr 2025 rund 1,62 Millionen Alleinerziehende in Deutschland. Damit gab es in knapp jeder fünften (19,4 %) Familie mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Elternteil. Im Vergleich zu 2015 zeigt sich ein leichter Rückgang: Damals hatte es 1,65&#1

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· 3mo ago
Bäume und Grünflächen sorgen in heißen Sommern für spürbare Abkühlung. In Berlin lag der Kühleffekt im Sommer 2023 bei durchschnittlich 1,2 °C. Das war der höchste Wert unter den zehn größten Städten Deutschlands. Der Mittelwert aller Städte lag bei 0,9 °C. Mehr Karten und Daten dazu im #Ökosystematlas: https://oekosystematlas-ugr.destatis.de/ #Hitze #Versiegelung #Grünflächen
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Ökosystematlas Deutschland - Statistisches Bundesamt

Ökosystematlas Deutschland: Interaktiver Atlas der amtlichen Statistik zu Ausmaß, Zustand und Leistungen von Ökosystemen.

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· 4mo ago

Nach jahrelangem Anstieg ist die Produktion von #Fleischersatz 2025 erstmals wieder leicht gesunken: Mit 124 900 Tonnen wurden 1,2 % weniger vegane und vegetarische Fleischalternativen als im Vorjahr produziert. Wertmäßig liegt die Fleischproduktion deutlich über der von Fleischersatz: 2025 wurden Fleisch und Fleischerzeugnisse im Wert von 45,2 Milliarden Euro produziert – das war gut 70-Mal so viel wie der Wert des Fleischersatzes (632,6 Millionen Euro). Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_N033_42.html?nn=2110

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· 2mo ago
Die Zahl der Brauereien in Deutschland ist im Jahr 2025 auf 1 415 gesunken. Das sind 53 Brauereien weniger (-3,6 %) als 2024 und 137 weniger (-8,8 %) als 2019, als die Zahl den höchsten Stand der letzten 30 Jahre erreichte. Ein Grund dafür dürfte der sinkende Bierabsatz sein. Mehr zur regionalen Entwicklung in unserer #ZahlDerWoche: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_32_p002.html #Bier
Zahl der Brauereien auf 1 415 im Jahr 2025 gesunken – 137 weniger als im Rekordjahr 2019
Statistisches Bundesamt

Zahl der Brauereien auf 1 415 im Jahr 2025 gesunken – 137 weniger als im Rekordjahr 2019

Die Zahl der Brauereien in Deutschland ist im Jahr 2025 auf 1 415 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag des Bieres am 7. August 2026 mitteilt, ist dies ein Rückgang um 53 Brauereien (-3,6 %) im Vergleich zum Jahr 2024 und um 137 Brauereien (-8,8 %) im Vergleich zum Jahr 2019, als die Zahl der Brauereien ihren höchsten Stand der letzten drei Jahrzehnte erreicht hatte. Dieser Trend dürfte auch auf den sinkenden Bierabsatz zurückzuführen sein.

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· 4mo ago

Schutzgebiete sichern Lebensräume für viele Arten – und tragen so wesentlich zum Erhalt der #Biodiversität bei. Einen besonders hohen Anteil an geschützten Ökosystemen weist der Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg auf. Dort stehen Offenland (84,8 %), Binnengewässer (72,7 %), Agrarland (59,9 %) und Wälder (51,9 %) mehrheitlich unter Schutz. Räumliche Daten wie diese zu Ökosystemen und ihren Leistungen liefert unser #Ökosystematlas: https://oekosystematlas-ugr.destatis.de/

#WorldBiodiversityDay

oekosystematlas-ugr.destatis.de

Ökosystematlas Deutschland - Statistisches Bundesamt

Ökosystematlas Deutschland: Interaktiver Atlas der amtlichen Statistik zu Ausmaß, Zustand und Leistungen von Ökosystemen.

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· 3mo ago
4,3 % der 58 885 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude verfügten über eine Anlage zur Kühlung, 2015 waren es 1,9 %. Neue Bürogebäude werden deutlich häufiger mit solchen Anlagen gebaut (2025: 37,8 %). Annähernd so hoch wie in neugebauten Bürogebäuden war der Anteil von Anlagen zur Kühlung etwa auch in fertiggestellten Gebäuden für Bildung, Wissenschaft und Forschung (33,9 %) sowie in Gebäuden des Gesundheitswesens (34,4 %). Mehr in der #ZahlDerWoche: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_27_p002.html?nn=2110#Kühlung #Hitze
4,3 % der im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude haben eine Anlage zur Kühlung
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4,3 % der im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude haben eine Anlage zur Kühlung

Ein immer größerer Teil neuer Wohngebäude ist mit Anlagen zur Kühlung ausgestattet. 4,3 % der 58 885 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude in Deutschland verfügten über eine Anlage zur Kühlung. Der Anteil hat sich binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Jahr 2015 hatten 1,9 % der damals 105 568 fertiggestellten Wohngebäude eine Anlage zur Kühlung.

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· 4mo ago
2022 wurden rund 3,2 Millionen Steuerpflichtige mit dem Spitzensteuersatz von 42 % besteuert, 7,4 % aller unbeschränkt Steuerpflichtigen. Auf sie entfielen knapp die Hälfte (49 %) des gesamten Einkommensteueraufkommens. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_194_73111.html?nn=2110#Steuern #Spitzensteuersatz #Einkommensteuer
Gut 7 % der Steuerpflichtigen zahlten 2022 den Spitzensteuersatz
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Gut 7 % der Steuerpflichtigen zahlten 2022 den Spitzensteuersatz

Im Jahr 2022 wurden in Deutschland rund 3,2 Millionen Steuerpflichtige mit dem Spitzensteuersatz von 42 % besteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 7,4 % aller unbeschränkt Steuerpflichtigen mit einem zu versteuernden Einkommen. Auf diese Steuerpflichtigen entfielen mit 621 Milliarden Euro knapp 30 % der Gesamteinkünfte und mit 186 Milliarden Euro knapp die Hälfte (49 %) des gesamten Einkommensteueraufkommens. Ihre durchschnittlich erzielten

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· 1mo ago
Haushalte von Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 65 Jahren haben im Mittel 2 330 Euro pro Monat zur Verfügung. In den ostdeutschen Bundesländern einschließlich Berlin verfügen solche Haushalte über ein mittleres Haushaltsnettoeinkommen (Median) von 2 270 Euro im Monat, in den westdeutschen Ländern sind es 2 350 Euro. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_N061_63.html #Rente #Ruhestand
Ruheständler-Haushalte verfügen im Mittel über 2 330 Euro pro Monat
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Ruheständler-Haushalte verfügen im Mittel über 2 330 Euro pro Monat

Haushalte von Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 65 Jahren haben im Mittel 2 330 Euro pro Monat zur Verfügung. In den östlichen Bundesländern einschließlich Berlin verfügen Haushalte von Personen im Ruhestand ab 65 Jahren über ein mittleres Haushaltsnettoeinkommen (Median) von 2 270 Euro im Monat, in den westlichen Ländern sind es 2 350 Euro. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC)

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· 3mo ago
Die Obstbaubetriebe erwarten eine höhere Kirschenernte als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (+13,5 %). Sie gehen für 2026 von einer Gesamterntemenge für Süß- und Sauerkirschen von rund 51 100 Tonnen aus, 8,5 % mehr als im Vorjahr. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_225_412.html?nn=2110 #Kirschen #Obst
Kirschenernte 2026 voraussichtlich 13,5 % über dem Zehnjahresdurchschnitt
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Kirschenernte 2026 voraussichtlich 13,5 % über dem Zehnjahresdurchschnitt

Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine höhere Kirschenernte als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung zum Stichtag 10. Juni 2026 mitteilt, gehen die Betriebe für das Jahr 2026 von einer Gesamterntemenge für Süß- und Sauerkirschen von rund 51 100 Tonnen aus. Damit wird die Kirschenernte voraussichtlich um 8,5 % höher ausfallen als im ertragreichen Vorjahr (47 100 Tonnen) sowie um 13,5 % über dem

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Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug 2025 für Frauen 83,6 Jahre und für Männer 79,1 Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Lebenserwartung damit bei Frauen um knapp zwei Monate und bei Männern um etwa drei Monate. Mehr dazu: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_236_12621.html?nn=2110 #Lebenserwartung
Lebenserwartung bei Geburt für Frauen und Männer im Jahr 2025 auf neue Höchstwerte gestiegen
Statistisches Bundesamt

Lebenserwartung bei Geburt für Frauen und Männer im Jahr 2025 auf neue Höchstwerte gestiegen

Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2025 für Frauen 83,6 Jahre und für Männer 79,1 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Lebenserwartung damit im Vergleich zum Vorjahr bei Frauen um knapp zwei Monate und bei Männern um etwa drei Monate. Beide Geschlechter erreichten damit neue Höchstwerte. Im Vergleich zum Jahr 2022 sind die Werte für Frauen und Männer nach den Rückgängen der Coronazeit deutlich gestiegen. Frauen ha

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· 2mo ago
Im Jahr 2025 wurden über die drei großen Online-Plattformen AirBnB, Booking.com und Expedia insgesamt 68,3 Millionen Gästeübernachtungen in Ferienunterkünften in Deutschland gebucht. Mehr zur Entwicklung der Online-Buchungen: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_266_45.html?nn=2110 #Tourismus
Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: 68,3 Millionen über Online-Plattformen gebuchte Übernachtungen in Ferienunterkünften
Statistisches Bundesamt

Tourismus in Deutschland im Jahr 2025: 68,3 Millionen über Online-Plattformen gebuchte Übernachtungen in Ferienunterkünften

Im Jahr 2025 haben Gäste aus dem In- und Ausland über die drei großen Online-Plattformen AirBnB, Booking.com und Expedia insgesamt 68,3 Millionen Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern in Deutschland gebucht. Gegenüber den Vorjahren sind Daten der Online-Plattform TripAdvisor nicht mehr berücksichtigt. Trotz des Wegfalls dieser Daten verzeichneten die verbleibenden drei Online-Plattformen 13,0 % mehr solcher Übernachtungen als im Jahr 2024. Das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 wurde 202

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Das Statistisches Bundesamt unterstützt öffentliche Stellen bei der Bereitstellung von Daten für Forschung, Innovation und datenbasierte Geschäftsmodelle und übernimmt damit zentrale Aufgaben des Daten-Governance-Gesetzes, das heute in Kraft tritt. Mehr: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_177_p001.html?nn=2110

Daten-Governance-Gesetz: Statistisches Bundesamt übernimmt zentrale Aufgaben
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Daten-Governance-Gesetz: Statistisches Bundesamt übernimmt zentrale Aufgaben

Mit dem Inkrafttreten des Daten-Governance-Gesetzes (DGG) am 19. Mai 2026 setzt Deutschland die europäischen Vorgaben des Data Governance Act (DGA) in nationales Recht um. Das Gesetz soll den Zugang zu geschützten Daten der öffentlichen Verwaltung erleichtern und damit Forschung, Innovation und neue datenbasierte Geschäftsmodelle fördern. Zentrale Aufgaben bei diesem Vorhaben übernehmen künftig das Statistische Bundesamt (Destatis) und die Bundesnetzagentur (BNetzA). Das Statistische Bundesamt w

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· 3mo ago
Zum Jahresende 2025 lebten in Deutschland gut 7,8 Millionen Menschen mit schwerer #Behinderung. Gut 91 % der schweren Behinderungen wurden durch eine Krankheit verursacht, 3 % waren angeboren oder traten im ersten Lebensjahr auf. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_246_227.html
7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland
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7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland

Zum Jahresende 2025 lebten in Deutschland gut 7,8 Millionen Menschen mit schwerer Behinderung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren somit 9,4 % der Menschen in Deutschland schwerbehindert. 49,9 % der Schwerbehinderten waren Männer, 50,1 % waren Frauen.

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· 3mo ago
Unser Fenster zum #FensterFreitag - aber natürlich nicht ohne eine Statistik: Wusstet ihr, dass im letzten Jahr in Deutschland Fensterputzmittel im Wert von 40,2 Millionen Euro produziert wurden (für den Einzelverkauf)? Jetzt wisst ihr es! Nur für den Fall. #Fensterfreitag #Statistik
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· 4mo ago

Der reale #Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 voraussichtlich um 1,6 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg er um 8,4 %. Die positive Entwicklung zog sich durch alle Wirtschaftsbereiche. https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_171_421.html?nn=2110

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2026: +1,6 % zum Vormonat
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Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2026: +1,6 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2026 gegenüber Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,6 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 8,4 %.

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· 4mo ago

Im 1. Quartal 2026 erzielte Deutschland im Warenhandel mit den USA einen #Exportüberschuss von 12,4 Mrd. Euro, 30,5 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Maßgeblich dafür war der Rückgang der Exporte von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen. https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_172_51.html?nn=2110

#Außenhandel

Exportüberschuss im Handel mit den USA im 1. Quartal 2026 um 30,5 % geringer als im Vorjahresquartal
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Exportüberschuss im Handel mit den USA im 1. Quartal 2026 um 30,5 % geringer als im Vorjahresquartal

Seit mehr als drei Jahrzehnten verzeichnet Deutschland Exportüberschüsse im Außenhandel mit den USA. Nachdem die Vereinigten Staaten im Jahr 2025 hohe Einfuhrzölle unter anderem auf Importe von Kraftfahrzeugen aus Europa in Kraft setzten, schrumpfte der deutsche Exportüberschuss deutlich. Im 1. Quartal 2026 erzielte Deutschland im Warenhandel mit den USA einen Exportüberschuss von 12,4 Milliarden Euro. Damit verringerte sich der Überschuss gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30,5 % (1. Quartal 20

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· 4mo ago

Das #Gastgewerbe hat im März 2026 nach vorläufigen Ergebnissen real 2,2 % weniger umgesetzt als im Februar 2026. Im Vergleich zu März 2025 sank der reale #Umsatz um 5,2 %. Damit befindet er sich auf dem niedrigsten Niveau seit März 2022. Mehr dazu: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_170_45213.html?nn=2110

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· 4mo ago

Im 1. Quartal 2026 waren rund 45,6 Mio. Menschen erwerbstätig. Damit sank die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal um 61 000 Personen bzw. 0,1 %. Im 3. und 4. Quartal 2025 war die #Erwerbstätigkeit ebenfalls um jeweils 0,1 % gesunken. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_167_13321.html?nn=2110

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· 3mo ago
Der deutsche Staat hat im letzten Jahr deutlich mehr investiert als in den Jahren zuvor. Die Bruttoinvestitionen des Staates beliefen sich 2025 auf 147,5 Milliarden Euro. Das waren 12,3 % oder 16,2 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2024. Das war der höchste Anstieg der staatlichen Investitionen seit dem Jahr 2000. Mehr auch zum EU-Vergleich: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_N043_81.html?nn=2110 #Staat #Investitionen
Höchster Anstieg seit 2000: Bruttoinvestitionen des Staates 2025 gegenüber 2024 um 12,3 % gestiegen
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Höchster Anstieg seit 2000: Bruttoinvestitionen des Staates 2025 gegenüber 2024 um 12,3 % gestiegen

Der deutsche Staat hat im letzten Jahr deutlich mehr investiert als in den Jahren zuvor. Die Bruttoinvestitionen des Staates beliefen sich im Jahr 2025 auf 147,5 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 12,3 % oder 16,2 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2024. Das war der höchste Anstieg der staatlichen Investitionen seit dem Jahr 2000. Im Jahr 1999 hatte es aufgrund statistischer Effekte im Zusammenhang mit der Bahnreform und der Ausgründung von Töchtern der

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· 4mo ago

Höhere Energiepreise treffen die energieintensive Industrie stärker als andere Wirtschaftsbereiche. Das wirkt sich auch auf die Produktion aus. Diese ist in den energieintensiven Industriezweigen in Deutschland von Februar 2022 bis März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 15,2 % gesunken. In der gesamten Industrie ging sie im selben Zeitraum um 9,5 % zurück. Mehr zu einzelnen Industriezweigen, Beschäftigten und Energieverbrauch: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_N032_42.html

Energieintensive Industriezweige mit Produktionsrückgang um 15,2 % von Februar 2022 bis März 2026
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Energieintensive Industriezweige mit Produktionsrückgang um 15,2 % von Februar 2022 bis März 2026

Höhere Energiepreise treffen die energieintensive Industrie stärker als andere Wirtschaftsbereiche. Das wirkt sich auch auf die Produktion aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Produktion der energieintensiven Industriezweige in Deutschland von Februar 2022, dem Monat des Beginns des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine und der darauffolgenden Sanktionen, bis März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 15,2 % gesunken. Damit sank die Produktion in diesen Branchen de

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· 2mo ago
Die Pkw-Dichte in Deutschland ist erneut gestiegen. Zum Jahresanfang 2026 kamen auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner durchschnittlich 593 Autos – drei mehr als ein Jahr zuvor. Mehr dazu und zur Entwicklung auf Länderebene: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_N050_46_85.html?nn=2110 Daten zur Pkw-Dichte auf Kreisebene, unterschieden nach privaten und gewerblichen Nutzenden, gibt es im Regionalatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder: https://regionalatlas.statistikportal.de/?BL=DE&TCode=AI013-1&ICode=AI1301 #Auto #Mobilität
Pkw-Dichte 2026 erneut gestiegen
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Pkw-Dichte 2026 erneut gestiegen

In Deutschland gibt es immer mehr Autos. Zum Jahresanfang 2026 kamen auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner durchschnittlich 593 Pkw. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sowie Berechnungen für den Regionalatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit. Das sind drei Autos mehr pro 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner als im Vorjahr und fünf mehr als im Jahr 2024. Seit 2008 ist die Pkw-Dichte kontinuierlich angestiegen.

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· 2mo ago
Erstmals preisbereinigte Gesundheitsausgaben berechnet: Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind 2024 im Vergleich zu 2023 preisbereinigt um 3,9 % gestiegen. Ohne Preisbereinigung wuchsen die Ausgaben um 7,6 %. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_259_23611.html?nn=2110 #Gesundheitsausgaben #BIP
Gesundheitsausgaben 2024 preisbereinigt um 3,9 % gestiegen
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Gesundheitsausgaben 2024 preisbereinigt um 3,9 % gestiegen

Seit Anfang der 2020er Jahre ist das Gesundheitswesen durch einschneidende Ereignisse geprägt. Während sich die Corona-Pandemie auf die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen im Gesundheitswesen auswirkte, führte die durch den Ukrainekrieg ausgelöste Energiekrise zu deutlichen Preissteigerungen. Vor diesem Hintergrund hat das Statistische Bundesamt (Destatis) erstmals preisbereinigte Gesundheitsausgaben berechnet. Demnach sind die Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2024 preisbereinigt

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· 4mo ago

#Kreuzfahrten werden immer beliebter: Nach einem Rückgang während der COVID-19-Pandemie ist die Zahl der Kreuzfahrtgäste hierzulande auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Im Jahr 2025 starteten rund 1,51 Millionen Menschen eine Hochseekreuzfahrt von einem der deutschen Häfen aus. Das waren 13,5 % mehr als 2019. Mehr zu Kreuzfahrten in der EU in unserer #ZahlDerWoche: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_21_p002.html?nn=2110

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· 3mo ago
Europäischer Statistikwettbewerb: 29 000 Schülerinnen und Schüler aus 22 Ländern traten zur European Statistics Competition (ESC) an. Je ein deutsches Team hat es unter die zwölf besten ihrer jeweiligen Alterskategorie geschafft. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_223_p001.html?nn=2110 #Statistikwettbewerb #Statistik #FediLZ
Zwei deutsche Teams unter den Besten beim Europäischen Statistikwettbewerb
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Zwei deutsche Teams unter den Besten beim Europäischen Statistikwettbewerb

Beim Europäischen Statistikwettbewerb (European Statistics Competition, ESC) ist Deutschland auch in diesem Jahr erfolgreich vertreten: Gleich zwei deutsche Teams haben im europäischen Finale den Sprung unter die zwölf besten Teams ihrer jeweiligen Alterskategorien geschafft. Die endgültigen Platzierungen wurden von Eurostat im Rahmen der europäischen Preisverleihung am 25. Juni 2026 in Sofia (Bulgarien) bekannt gegeben.

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· 4mo ago

Die #Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2026 um 1,7 % höher als im April 2025. Der Anstieg ist vor allem auf gestiegene #Preise von Vorleistungsgütern und Energie zurückzuführen. Weitere Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_169_61241.html?nn=2110

Erzeugerpreise im April 2026: +1,7 % gegenüber April 2025
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Erzeugerpreise im April 2026: +1,7 % gegenüber April 2025

Die gewerblicher Produkte waren im April 2026 um 1,7 % höher als im April 2025. Einen höheren Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es zuletzt im Mai 2023 gegeben (+2,5 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im April 2026 gegenüber dem Vormonat März 2026 um 1,2 %.

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· 4mo ago

Im März 2026 wurde der Bau von 21 800 #Wohnungen genehmigt, 11,5 % oder 2 200 #Baugenehmigungen mehr als im März 2025. Die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau stieg um 8,2 %, in bestehenden Gebäuden (Umbau) um 28,0 %. Mehr dazu: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_166_3111.html?nn=2110

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· 3mo ago
2025 sind 2 832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben, 62 Getötete mehr als 2024. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist die häufigste Ursache für tödliche Unfälle. Auch die Zahl der Verletzten lag mit rund 371 000 über dem Vorjahr. https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_238_46241.html?nn=2110 #Straßenverkehrsunfälle #Unfälle #Verkehr
8 Tote und mehr als 1 000 Verletzte pro Tag bei Verkehrsunfällen im Jahr 2025
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8 Tote und mehr als 1 000 Verletzte pro Tag bei Verkehrsunfällen im Jahr 2025

Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben. Das waren 62 Getötete mehr als im Jahr 2024 (2 770) und in etwa so viele wie im Jahr 2023 (2 839). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach endgültigen Ergebnissen mitteilt, lag die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr mit rund 371 000 ebenfalls über dem Vorjahresniveau (+1,7 %). Rund 322 000 Menschen wurden leicht verletzt (+2,4 %), rund 49 200 Menschen schwer (-2,9 %). Die Zahl der Schwerverletzten sa

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· 4mo ago

Das #Bruttoinlandsprodukt ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal um 0,3 % gestiegen. Vor allem die Exporte stiegen zu Jahresbeginn deutlich und stützten die #Wirtschaft|sleistung. Weitere Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_173_811.html?nn=2110

#BIP

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2026
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Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2026

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der Schnellmeldung vom 30. April 2026. "Nach dem leichten Wachstum zum Jahresende 2025 ist die deutsche Wirtschaft auch positiv ins Jahr 2026 gestartet", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. "Vor allem die Exporte stiegen zu Jahresbeginn deutli

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· 4mo ago

***Achtung***
Wegen Arbeiten an unserer Datenbank GENESIS-Online wird es bereits ab Freitag, den 22.05., zu Einschränkungen kommen: Registrierungen, Änderungen von Benutzerdaten sowie das Anlegen oder Ändern von Dashboards sind nicht möglich. Mehr Infos: https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/

www-genesis.destatis.de

GENESIS-Online

GENESIS-Online ist eine Datenbank, die tief gegliederte Ergebnisse der amtlichen Statistik enthält. Sie wird kontinuierlich ausgebaut. Der Tabellenabruf erfolgt unentgeltlich und kann variabel auf den individuellen Bedarf angepasst werden. Die Abspeicherung der Ergebnisse ist in verschiedenen Formaten möglich.

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· 4mo ago

Die #landwirtschaft|lichen Betriebe in Deutschland bauen nach unserer aktuellen Schätzung für das Erntejahr 2026 auf einer Fläche von 6,03 Millionen Hektar #Getreide an. Das wären 108 200 Hektar oder 1,8 % mehr als die Anbaufläche 2025. Weitere Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_168_412.html?nn=2110

Getreideanbaufläche 2026 hat sich nach Tiefststand von 2024 weiter stabilisiert
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Getreideanbaufläche 2026 hat sich nach Tiefststand von 2024 weiter stabilisiert

Die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland bauen nach aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für das Erntejahr 2026 auf einer Fläche von 6,03 Millionen Hektar Getreide an. Das wären 108 200 Hektar oder 1,8 % mehr als 2025. Damit würde die Anbaufläche das Niveau von 2023 übertreffen, nachdem sie 2024 witterungsbedingt auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2010 gesunken war. 2025 war sie wieder um 4,4 % gegenüber 2024 gestiegen. Knapp die Hälfte

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· 2mo ago
Die Arztpraxen in Deutschland erzielten 2024 durchschnittliche Einnahmen von 854 000 Euro je Praxis, 6,2 % mehr als im Vorjahr. Die Aufwendungen erhöhten sich um 4,7 %. Die Einnahmen stiegen erstmals seit zwei Jahren stärker als die Aufwendungen. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_262_52911.html #Ärzte #Arztpraxen
Arztpraxen 2024: Einnahmen stiegen erstmals seit zwei Jahren wieder stärker als Aufwendungen
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Arztpraxen 2024: Einnahmen stiegen erstmals seit zwei Jahren wieder stärker als Aufwendungen

Die Arztpraxen in Deutschland erzielten im Jahr 2024 durchschnittliche Einnahmen von 854 000 Euro je Praxis. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ergibt sich daraus ein Anstieg der Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um 6,2 % (2023: 804 000 Euro). Die Aufwendungen erhöhten sich um 4,7 % auf durchschnittlich 516 000 Euro je Praxis (2023: 493 000 Euro). Damit stiegen die Einnahmen erstmals seit zwei Jahren wieder stärker als die Aufwendungen. In den beiden Vorjahren 2022 und 2023

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· 3mo ago
2025 haben 186 100 Personen Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, das sogenannte Aufstiegs-#BAföG erhalten. Damit ging die Zahl der Geförderten im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück (-3 600 Fälle oder -1,9 %). Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_224_214.html?nn=2110
Aufstiegs-BAföG: Zahl der Geförderten im Jahr 2025 leicht rückläufig
Statistisches Bundesamt

Aufstiegs-BAföG: Zahl der Geförderten im Jahr 2025 leicht rückläufig

Im Jahr 2025 haben 186 100 Personen in Deutschland Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das sogenannte Aufstiegs-BAföG erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging die Zahl der Geförderten damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück (-3 600 Fälle oder -1,9 %). Insgesamt wurde im Jahr 2025 im Rahmen des Aufstiegs-BAföG eine Fördersumme von 1,1 Milliarden Euro bewilligt. Die Fördersumme stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 %. Mit dem

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· 4mo ago

2025 wurden in Deutschland 206 600 #Wohnungen gebaut, 18,0 % oder 45 400 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Der #Bauüberhang war mit 760 700 genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2025 auf Vorjahresniveau. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_174_31121.html?nn=2110

18,0 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2025
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18,0 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2025

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206 600 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 18,0 % oder 45 400 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Damit sank die Zahl fertiggestellter Wohnungen im zweiten Jahr in Folge deutlich (2024: -14,4 % zum Vorjahr), nachdem sie in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils bei rund 294 000 gelegen hatte. Zuvor war die Zahl neuer Wohnungen von ihrem Tiefststand von 159 000 im Jahr 2009 auf den Höchststand von 306 400 im Jahr 2020 gestieg

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· 4mo ago

Der reale Auftragseingang im #Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 um 1,6 % gefallen. Im Hochbau nahm er um 9,2 % zu, im Tiefbau um 10,7 % ab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel der #Auftragseingang insgesamt um 7,7 %. Mehr dazu: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_175_441.html?nn=2110

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2026: -1,6 % zum Vormonat
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2026: -1,6 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,6 % gefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im März 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 9,2 % zu und im Tiefbau um 10,7 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von Januar 2026 bis März 2026 um 1,6 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau:

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· 4mo ago

#Unternehmensinsolvenzen beantragt, 0,7 % weniger als im Vorjahresmonat. Am höchsten war die Insolvenzhäufigkeit im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_176_52411.html?nn=2110

#Insolvenzen

Unternehmensinsolvenzen im Februar 2026: -0,7 % gegenüber Februar 2025
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Unternehmensinsolvenzen im Februar 2026: -0,7 % gegenüber Februar 2025

Im Februar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte nach vorläufigen Ergebnissen 2 053 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,7 % weniger als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Zudem lagen für Februar 2026 keine D

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· 4mo ago
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Nein, gemeint sind vegetarische und vegane Lebensmittelzubereitungen, zum Beispiel vegetarischer Brotaufstrich, Tofuprodukte, vegetarische oder vegane Lebensmittel, die dem äußeren Anschein nach Wurst ähneln. Brot oder Müsli zählen nicht dazu.
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· 4mo ago
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Zum Pro-Kopf-Konsum von Fleischersatz liegen uns leider keine Daten vor.
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· 4mo ago
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Dazu gibt es bei uns leider keine Daten.
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In der Definition der Betriebe für die Gewerbeanzeigenstatistik nicht. In der Definition für Unternehmen tauchen diese Größen aber auf: Ein Großunternehmen hat über 249 Beschäftigte oder über 50 Millionen Euro Umsatz.
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· 3mo ago
Biergenuss ohne Alkohol wird in Deutschland immer beliebter. 2025 wurden hierzulande gut 616 Millionen Liter alkoholfreies Bier produziert. Das waren 6,5 % mehr als im Vorjahr. Die Produktion von alkoholhaltigem Bier ging im selben Zeitraum um 5,8 % zurück, lag mit gut 6,8 Milliarden Litern im Jahr 2025 aber deutlich über der Produktionsmenge von alkoholfreiem Bier. Mehr dazu in unserer #ZahlDerWoche: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_28_p002.html?nn=2110 #Alkohol #Bier
Produktion von alkoholfreiem Bier 2025 gegenüber Vorjahr um 6,5 % gestiegen
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Produktion von alkoholfreiem Bier 2025 gegenüber Vorjahr um 6,5 % gestiegen

Biergenuss ohne Alkohol wird in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2025 wurden hierzulande gut 616 Millionen Liter alkoholfreies Bier im Wert von rund 696 Millionen Euro produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Produktionsmenge von alkoholfreiem Bier gegenüber dem Vorjahr um 6,5 % gestiegen. 2024 hatte sie noch bei knapp 579 Millionen Litern gelegen.

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